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 /  /  /  / Alexander Bonin

Als Servicetechniker bei TELCAT? Ein Gedicht...

Sozial, vielseitig, innovativ würde ich TELCAT beschreiben, möchte aber alle weiteren Seiten während des Interviews nicht verschweigen. Na klar gibt es nicht nur positive Eigenschaften über das Unternehmen, die ich preisgeben kann. Aber der Fokus liegt ja heute auf mir, weswegen ich vorschlage: Ich erzähle einfach mal und wir schauen dann.

Ich bin Alexander Bonin, Servicetechniker bei TELCAT. Und das nun schon ganze 20 Jahre, wenn ich mich jetzt nicht verzählt hab… Ein relativ entspannter Weg liegt hinter mir: Schule, Bundeswehr, danach landete ich auch schon hier. 12 Jahre in Salzgitter: Erst als Auszubildender, anschließend als Servicetechniker im Brandmeldeteam, später in der Projektleitung und -planung. Den Sprung nach „oben“ betrachte ich als durchaus legitim; ich hatte von meinem Handwerk als Techniker schon eine ziemlich gute Ahnung. Im April 2012 kam der Ortswechsel nach Ilsenburg in den Harz, ab Dezember 2018 dann meine Horizonterweiterung ohne große Pausen: Teamleiter SHT für Ilsenburg, Thale, Erfurt und Sangerhausen.

Aber wie ich hier gelandet bin, interessiert vielleicht auch gar nicht mehr so sehr, viel interessanter ist doch:

Warum fällt mir das Arbeiten bei TELCAT mal so überhaupt nicht schwer?

 

Mir wurde die Frage gestellt: „Warum sind Sie bei TELCAT geblieben?“ Ich konnte nicht explizit antworten, denn wenn man täglich in einem lustigen und entspannten Team arbeitet, fängt man an, seine Arbeit ganz unbemerkt zu lieben. Meine genaue Antwort lautete „Ich hatte bis dato nie darüber nachgedacht.“ - Das war meiner Interviewpartnerin erst zu wenig, sie erkannte doch kurz darauf: Das hat schon eine ziemlich starke Aussagekraft. Mein Arbeitstag begann heute mal um 6 Uhr 30, das kann aber täglich variieren. Privatleben und Arbeit lässt sich dadurch wunderbar kombinieren. Auch meine Frau und zwei Kinder finden diese Freiheiten besonders günstig, denn so haben sie die Gewissheit: Weder beim Abendessen noch beim Spieleabend lasse ich sie im Stich.

Unsere Kunden zu betreuen lautet die Devise, ganz egal, wo wir uns momentan befinden - 

insbesondere auch in der Coronakrise.

 

Feierabend? Das Wort kommt mir zwar bekannt vor, für meine Kunden und engsten Kollegen habe ich aber natürlich auch danach noch ein offenes Ohr. Erreichbarkeit und Flexibilität zählen zu den wichtigsten Eigenschaften als Techniker-Held, bekommen für unseren großen Einsatz aber auch viele Vorteile, wie zum Beispiel ein Auto, qualitativ hochwertige Werkzeuge, viele Schulungen und auch moderne Geräte gestellt. Nach dem Interview kam das Fotoshooting an die Reihe, ein paar lustige Situationen haben sich ergeben. Herausgekommen sind nicht einmal so völlig unrealistische Bilder aus dem Technikerleben; mit dem Firmenwagen übers Feld und in den Wald, für mich als Jäger und Kleingärtner mit zwei Dackeln gibt es halt nicht nur den Asphalt. Neben Tank und Service wird die Autowäsche zum Glück auch übernommen –

Alles, was ich an Motivation und Leidenschaft in die Change-Prozesse und in große Projekte steckte, habe ich immer zuverlässig auf den unterschiedlichsten Wegen zurückbekommen.

 

Egal, welches Problem man auch haben mag, zusammen als deutschlandweites Team regeln wir die Dinge immer… manchmal leider noch unnötigerweise über den „Elektronischen-Benutzer-Antrag“. Ich möchte es nicht verschweigen: Wir brauchen neue Prozesse – agil und automatisiert! Ich bin aber zuversichtlich, dass man zum Schluss zum wiederholten Male kommuniziert: „Das war eine harte Schlacht, dennoch haben wir TELCAT wieder als großes Ganzes vorangebracht!“

TELCAT ist durch das echte Leben geprägt und nimmt die unterschiedlichsten Charaktere an die Hand. Wir als Techniker sind auch ganz klar systemrelevant. Danke auch an mein Team in Ilsenburg von 9 Mann! Ich freue mich auf morgen, wenn ich um 10 Uhr bei unserem täglichen Frühstück wieder mit Euch quatschen kann.

Foto von Alexander Bonin

Alexander Bonin

Teamleiter Technik Region Ost

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